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23.02.11 Messe HAUS 2011: ENSO zeigt erstmals eigene Ladesäule für E-Autos

Auf der Messe HAUS präsentiert die ENSO Energie Sachsen Ost AG - Halle 4, Stand H6 - erstmals eine eigene Variante einer Ladesäule für Elektro-Autos. „Um die Elektromobilität voran zu bringen, muss auch eine Infrastruktur zum Aufladen der Fahrzeuge entstehen, die unkompliziert und kostengünstig aufgebaut werden kann und einfach zu bedienen ist“, sagt ENSO-Projektleiter Carsten Wald. Deshalb hat ENSO gemeinsam mit der Firma Bosecker Stromverteilersysteme Zittau eine neue Ladesäule entwickelt. Die greift bereits etablierte Technologien des mobilen Bezahlens (M-Payment oder M-Ticketing) auf, wie sie heute schon z. B. im öffentlichen Personennahverkehr genutzt werden. Auf dieser Grundlage wurde bei der Ladesäule ein flexibles Zugangs- und Abrechnungssystem realisiert. Die technischen Komponenten in der Säule sind auf das Notwendigste beschränkt, was die Kosten gering hält.

Auf der Messe HAUS präsentiert die ENSO Energie Sachsen Ost AG - Halle 4, Stand H6 - erstmals eine eigene Variante einer Ladesäule für Elektro-Autos. „Um die Elektromobilität voran zu bringen, muss auch eine Infrastruktur zum Aufladen der Fahrzeuge entstehen, die unkompliziert und kostengünstig aufgebaut werden kann und einfach zu bedienen ist“, sagt ENSO-Projektleiter Carsten Wald. Deshalb hat ENSO gemeinsam mit der Firma Bosecker Stromverteilersysteme Zittau eine neue Ladesäule entwickelt. Die greift bereits etablierte Technologien des mobilen Bezahlens (M-Payment oder M-Ticketing) auf, wie sie heute schon z. B. im öffentlichen Personennahverkehr genutzt werden. Auf dieser Grundlage wurde bei der Ladesäule ein flexibles Zugangs- und Abrechnungssystem realisiert. Die technischen Komponenten in der Säule sind auf das Notwendigste beschränkt, was die Kosten gering hält.

Ein weiterer großer Vorteil der Ladesäule ist, dass sie fast überall an ein vorhandenes Stromnetz angeschlossen werden kann. Damit sind Ladestationen schnell und ohne großen Aufwand dort aufgestellt, wo dafür in den nächsten Jahren Bedarf entsteht - z.B. in Touristenzentren bzw. tagesaktuell bei Kultur- oder Sportereignissen. „Bei der bisher noch begrenzten Reichweite der Elektro-Autos von rund 100 Kilometern muss das Netz der Ladepunkte recht eng sein, damit man sicher unterwegs ist“, sagt Carsten Wald. „Durch diese Ladesäule ist dafür ein praktikabler, kostengünstiger Weg gefunden.“ ENSO ist damit vorbereitet, flexibel auf die Nachfrage nach Ladeinfrastruktur zu reagieren.  

Zugleich wird an dieser Ladesäule demonstriert, wie der barrierefreie, sofortige Zugang zum Stromnetz funktionieren kann: Per SMS sendet der Kunde die auf der Säule eingetragene Nummer und die gewünschte Ladedauer an den M-Ticketing-Betreiber und erhält daraufhin eine TAN zum Start des Ladevorgangs. Die technischen Abläufe werden – wie bei den stationären Ladesäulen – per Display erläutert. Erste Ladesäulen dieser Art sollen im Sommer im ENSO-Netzgebiet zwischen Osterzgebirge, Elbland und Neiße eingesetzt werden.  

Als Mitwirkende in der Modellregion Elektromobilität Sachsen, die sich u. a. der Erprobung des Einsatzes von Elektro-Autos im Alltag und bei Unternehmen widmet, hat ENSO bereits zwei Fahrzeuge im betrieblichen Fuhrpark und betreibt zwei öffentliche, stationäre Ladesäulen in Dresden und Großenhain.